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Über diese Seite

Was?

In unserem Blog wollen wir aktuelle Trends und Entwicklungen in der internationalen Klimadiskussion aufzeigen, ähnlich scharfsinnig wie im Buch kommentieren und so eine kritische Sicht auf die Klimapolitik entwickeln.

Warum?

Klimawandel ist nicht nur ein Umweltproblem, sondern eine Frage der Gerechtigkeit und eng mit den Strukturen der kapitalistischen Globalisierung verwoben. Dies wird in der derzeitigen Diskussion über die globale Erwärmung oft vergessen. Durch unser Buch und diesen Blog wollen wir eine globalisierungskritische Sicht auf die Klimapolitik entwickeln, Widersprüche in aktuellen Klimadebatten aufdecken und Lösungswege aufzeigen.

Wer?

Das Blog wird durch Jesko Eisgruber, Alexander Haack und Chris Methmann gestaltet, gepflegt und mit Informationen gefüttert. Über Rückmeldungen, Anregungen und Kritik freuen wir uns. Kommentare und Diskussionsbeiträge zum Buch könnt Ihr hier posten. Eine email könnt Ihr uns an oekologie@attac.de schreiben.

Jesko Eisgruber, Politikwissenschaftler, ist Mitglied der attac AG Globalisierung und Ökologie. Er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Internationaler Entwicklungs und Umweltpolitik sowie Sozialen Bewegungen. Seit 1996 hat er für längere Zeit in Ecuador, Bolivien und Brasilien gelebt und gearbeitet. 2005 war er Mitglied des Kongressbüroteams »McPlanet.com – Konsum, Globalisierung, Umwelt«. Kontakt: jesko.eisgruber@attac.de

Alexander Haack, Politikwissenschaftler mit Schwerpunkten imInternationalen Umweltschutz und Erneuerbaren Energien, hat als Mitglied der attac AG Globalisierung und Ökologie u.a. den Kongress »McPlanet.com – Klima der Gerechtigkeit« mit vorbereitet. Kontakt: alexander.haack@attac.de

Chris Methmann, Politikwissenschaftler, vertritt die AG Globalisierung und Ökologie im Koordinierungskreis von attac Deutschland. Er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Themen zwischen sozialer Gerechtigkeit und Umweltschutz und hat den Kongress »McPlanet.com – Klima der Gerechtigkeit« mitorganisiert. Kontakt: chris.methmann@attac.de

8 Kommentare

  1. Diese ganze Öko- und Nachhaltigkeitsscheisse kotzt mich an! So diente die Inquisition der vorsorglichen und nachhaltigen Beseitigung Andersdenkender. Die Indianer in Nordamerika wurden vorsorglich und nachhaltig aus ihren angestammten Regionen mit brutaler Gewalt vertrieben. Die Überlebenden wurden nachhaltig in bewachte „Reservate“ gesperrt. Die Kommunisten trieben aus lauter Vorsorge Millionen von vermeintlich unbotmäßigen Menschen nachhaltig nach Sibirien in Lager und in den Tod. Die braunen Weltbeglücker setzten dem ganzen dann unter dem Mantel eines nationalen Sozialismus noch die Krone auf. Sie wollten es eben nachhaltiger als die Anderen machen.


  2. Laie mit großem Interesse

    Der erste Satz stört mich.Der gehört nicht hierher.
    Ansonsten hast Du recht gut herausgearbeitet,was man alles unter dem Mantel der Schlagworte „Vorsorge“ und „Nachhaltigkeit“ vestecken kann. Es sei daher dringend davor gewarnt diese unbedacht und bedenkenlos zu verwenden. Eine allgemein gültige, verbindliche und gesetzlich vorgeschriebene Sprachreglung wäre angebracht.Oder ganz einfach eine deutlichere positive Ausdrucksweise verwenden.


  3. @samurai

    Du hast jetzt aber den Laien maßloß erschreckt, daß war das letzte, womit er gerechnet hat.
    Hat er doch gehofft, daß der Beitrag die größten Proteste hervorrufen würde und gelöscht würde.
    Laie ist ein Lügner in diesem speziellen Fall.


  4. Über http://www.oekologismus.de komme ich hier rein, die dort über den „neuesten Unsinn von attac“ berichten:

    http://www.oekologismus.de/?p=910#comment-31342

    Dort findet derzeit eine perfide Diskussion statt. Der Blog vom Laien mit dem großen Interesse ist dort unter einem Beitrag mit anderem Namen zu lesen.

    http://www.oekologismus.de/?p=910#comment-30964

    Auch der „Krishnag“ taucht dort als Forumsteilnehmer auf. http://www.oekologismus.de/?p=910#comment-31329 . Das Ganze scheint mir ein merkwürdiges Spiel um rechte Gesinnung zu sein. Was hat Nachhaltigkeit mit Inquisition und brauner Geschichte zu tun? Leuchtet mir beim besten Willen nicht ein. Solche Beiträge sollte man schnellstmöglich vergessen! Es wird einem übel, wenn man so etwas liest!


  5. Zwei Anmerkungen – eine formale und eine inhaltliche – wollen wir als Autoren des Blogs zum Thema „Nachhaltigkeitsquatsch“ machen.

    Zunächst die formale: Natürlich können wir die etwas wirren, inhaltsleeren und teilweise deplatzierten Kommentare einiger Forumsteilnehmer (z.B. vom Laien) sofort löschen bzw. deren Veröffentlichung zukünftig verhindern. Allerdings widerspricht dies unser Auffassung, dass Argumenten (und seien sie noch so abwegig und unausgegoren) durch Gegenargumente und nicht durch Zensur begegnet werden sollte. Da die hier geäußerten Vorwürfe allerdings sehr ziellos und nicht in der Absicht einer ergebnisoffenen Diskussion vorgebracht wurden, werden wir sämtliche Kommentare auf dieser Seite mittelfristig löschen. Ernsthafte inhaltliche Diskussionen bitten wir direkt unter den Einträgen oder hier zu führen.

    Inhaltlich gesehen ist es recht müßig sich mit dem Vorwurf des „Laien“ auseinanderzusetzen, denn der Vorwurf ist so pauschal und undurchdacht, dass er sich eigentlich selbst disqualifiziert. Dennoch hier unsere Antwort:
    Erstens fühlen wir uns nicht angesprochen, wenn der Laie schreibt, dass ihn das Nachhaltigkeitsgequatsche ankotze. Nur in drei Einträgen unseres Blogs fällt das Wort „nachhaltig“. Zu prüfen, ob diese Verwendung negativ oder positiv konnotiert war, haben wir uns geschenkt.
    Zweitens macht es keinen Sinn das Eintreten für eine gerechtere Welt und den Schutz der Umwelt dadurch disqualifizieren zu wollen, dass der Begriff „nachhaltig“ auch in anderen Zusammenhängen gebraucht werden kann oder gebraucht wurde. Der umweltpolitische Nachhaltigkeitsbegriff besagt, dass der Ressourcenverbrauch zur Befriedigung der Bedürfnisse der Gegenwart nur so hoch sein darf, dass die Möglichkeit zukünftiger Generationen, ihre Bedürfnisse zu befriedigen nicht eingeschränkt wird. Über diesem Begriff kann man sicherlich kontrovers diskutieren, doch mit der Inquisition, Kommunismus oder den Nazis hat dies ungefähr so viel zu tun wie die CDU mit der Linkspartei – nämlich gar nichts. Inhaltliche Diskussionen führen wir gerne – nur muss es sich lohnen das Thema zu diskutieren. Scheindebatten können der „Laie“, „Krishnag“ und seine Kollegen gerne weiter auf oekologismus.de führen. Wir haben daran kein Interesse!


  6. Ach, hier haben sich der Laie und seine Anhänger aus dem Forum Ökologismus auch mit ihren rechten Vergleichen verewigt.
    Die Entrüstung von Krishnag scheint mir allerdings merkwürdig. Bei Oekologismus hat er diese rechten Vergleiche verteidigt. Danke Crocodile für die Links.

    Alles in allem sehr skuril. Offenbar haben die Klimaskeptiker bei Oekologismus Probleme damit, die globalen Klimaveränderungen ohne Rückgriffe auf rechte Vergleiche argumentativ zu widerlegen.

    Jesko hat recht. Wir sollten uns nicht länger damit befassen. Ist nur bemerkenswert, mit welchen Mitteln die Leugner der Klimaproblematik arbeiten, um den Klimaschutz zu boykottieren.


  7. Hallo Leute,

    ich besuche Eure Seite regelmäßig, leider meist ohne mit einem neuen Beitrag belohnt zu werden. Wenn Ihr nicht etwas aktiver werdet, lösche ich sie wieder aus meinen Favoriten… Nur zur Information…

    Gruß, Max Bernstein


  8. Letzte Woche erschien in der Zeit ein spannendes Dossier unter dem Titel „Die Klimakrieger“. Es liest sich wie ein Thriller und beschreibt, wie Lobbyisten den Kampf ums Klima als Glaubensfrage diffamieren wollen. Sehr empfehlenswert!
    http://www.occupyhamburg.org/wp-content/uploads/2012/11/Die-Klimakrieger.pdf



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